Trabanten-Prinzip zu
D.Mi.g.f.w.d.E. von HM Fink und Marco Lietz

Umdrehungen sind ein Prinzip, mit dem man sich der Anziehung entziehen oder seiner Zuneigung oder Abneigung Ausdruck verschaffen kann. Immer sind wahrnembare Kräfte im Spiel, die Energie in Form von bewegter Masse betreffen. Rotationen beruhen auf diesem Prinzip der Umdrehung und auf dem des zentralen Punktes, das als Weltbild wiedrum ein komplexes System meinen kann. Die Drehung, die Umdrehung und die Rotation (kurz:DUR) also, erlauben Beziehungen von kräfteausgleichender Schwerelosigkeit, von rücksichtsloser Perspektive und von aufgehobener Gravitation. Wer sich in diesem System wiederfindet, der glaubt, als ein Fixpunkt neutral auf der DUR zu stehen, und keineswegsin in der zentrifugalen Abhängigkeit festgefügter Masse zu kreisen. Leider tun wir das zumeist alle: Alle das glauben und alles das sein. Grundzüge dieser Erfahrung bilden sich bereits früh, der Tag und die Nacht beispielsweise, oder auch die Jahreszeiten, Ebbe und Flut, womöglich auch die blutigen Kniee oder Gesichtsprellungen als ein phänomenologischer Erkenntnis-Wert. Im Alltag der späteren Jahre ist dies wie normal und vergessen, verschreiben wir uns wieder der alten Volks-Meinung von "untergehender" Sonne und "aufgehendem" Mond. Warum die Australier aber nicht von der Erde fallen, ist sicherlich vielen, würde man sich die Mühe einer repräsentativen Umfrage machen, Erwachsenen unserer Breitengraden ein Rätsel. Diese unsere labile Lage ist mithin wohlgeordnet durch das zweite Prinzip, das der Masse, auch die Massen-Ordnung der labilen Lage (kurz: MOLL), in dem die Beschleunigung zum Tragen und zum Halten kommt, die wir sonst als Arbeit aufwwenden müssten, oder natürlich selber aufwenden. Zwischen DUR und MOLL liesse sich eine physikalische Gleichung aufmachen, deren Zahlenwert hier und jetzt keineswegs Snn stiften, sondern nur mittels Zahlen und Buchstaben eine berechenbare Größe ergäbe. Der Proportinalitätsfaktor des Gravitationsgesetzes ist eine Konstante, die sich aus dem Abstand von DUR zu MOLL ergibt, ein im Radio/us demnach immer wiederkehrendes harmonisches Prinzip der Erde, der Welt und des Kosmos. Drehen wir uns um, ist der Trabant ein durch die Konstante verankertes Teil der Prinzips der Massen, Rotationen, Gravitationen, mit dem sich in der Wahrnehmung alltäglicher Gegebenheiten Proportionale des physikalischen Kräftefeldes erkennen lassen.
Unter visualer Erscheinungsqualität versteht (und weniger sieht) man im Prinzip von DUR und MOLL in bezug auf feststehende Räume, Unmassen also, die mit MOLL gefüllt, das DUR bedingen. Bei D.M.i.g.f.w.d.E. wurde dies, aber nicht das physikalische Gravitations-Proportionalitätsfaktor-Gesetz, gleichwertig umgedreht. Oder aber: Die in DUR befindliche Masse vermag dem MOLL mittels der zahlreich anwesenden statischen Energie physikalisch nur ungenügend entfliehen, bleibt demnach in der kinetischen Energie, die erforderlich schnell gegen 0 strebt. Die Trägheit der Masse ist u.a. eine Qualität der Trabanten, die sich aufgehoben im Zustand der Bewegung nie zur Ruhe kommen sieht. Ebenso wie die Annahme oder Behauptung der (rein vorstellbaren Massen-) Fläche das (faktische Unmassen-) Volumen für MOLL impliziert. Die mit Rotation erzeugte Schwingung twischen DUR und MOLL führt im ungünstigten Fall zur visuellen Resonanzkatastrophe, letztlich aber doch zur Stabilisation der fortwährenden Verletztung angewöhnter Phänomene. Hierbei ist Sprache auserordentlich hilfreich: DUR, MOLL und das Trabanten-Prinzip eben.

Gregor Jansen
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